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Ich will keine Führungs­kraft mehr sein

„Ich will keine Führungskraft mehr sein.“ Wenn Ihnen dieser Satz durch den Kopf geht, sind Sie nicht allein. In einer Befragung im Auftrag der HanseMerkur von 2026 hat ein Drittel der Führungskräfte schon daran gedacht, die Führungsverantwortung aufzugeben. Der Gedanke ist kein Versagen. Er zeigt, dass etwas nicht mehr passt. Liegt es an der Rolle selbst, an den Umständen oder an einer schweren Phase? Hier lesen Sie, wie Sie das klären. Und wie ein Schritt zurück in die Fachrolle gelingt, wenn er für Sie richtig ist.

Von Thorsten Springauf, Mental- und Emotionscoach Lesezeit 10 Minuten Stand November 2026

Eine Kita-Leiterin steht tagsüber im Flur am Fenster und blickt nachdenklich auf den Spielplatz

Kurz gesagt

  • Viele Führungskräfte denken ans Aufhören. Das ist kein Versagen. Es ist ein Signal, dass etwas nicht mehr passt.
  • Klären Sie zuerst, was Sie belastet. Die Rolle an sich, Umstände wie Sandwichposition und Überlastung oder eine vorübergehende Krise?
  • Manches lässt sich ändern, bevor Sie gehen. Passt die Rolle trotzdem nicht, kann der Schritt zurück in die Fachrolle eine gute Entscheidung sein.
  • Bei Erschöpfung lassen Sie sich zuerst ärztlich untersuchen. Zu Gehalt und Vertrag beraten Personalabteilung, Betriebsrat oder eine Fachanwältin für Arbeitsrecht.

Sie sind nicht allein: Viele denken ans Aufhören

Vielleicht sagen Sie es anders. „Ich möchte kein Teamleiter mehr sein.“ Oder: „Ich bin unglücklich als Teamleiterin.“ Gemeint ist dasselbe. Die Rolle kostet Sie mehr Kraft, als sie Ihnen gibt.

Damit sind Sie in großer Gesellschaft. Die HanseMerkur ließ im August 2026 insgesamt 500 Führungskräfte befragen. Ein Drittel hatte schon daran gedacht, die Führungsverantwortung aufzugeben. Zu den größten Belastungen gehörten Personalmangel mit 42 Prozent und hohe Arbeitsdichte mit 30 Prozent.

Neu ist das nicht. Die Jobbörse StepStone befragte 2019 rund 1.500 Führungskräfte. Die Originalseite ist nicht mehr online. Laut einem Bericht der Fachzeitschrift Personalwirtschaft von 2020 würden 27 Prozent ihre Beförderung am liebsten rückgängig machen. Auch in Foren taucht die Frage immer wieder auf. Ein Beitrag auf gutefrage.net heißt schlicht: „Soll ich als Teamleiter zurücktreten?“

Der Gedanke sagt nichts über Ihren Wert. Viele werden Führungskraft, weil sie fachlich überzeugen. Gut vorbereitet werden die wenigsten. Das gilt für Meister in der Werkstatt genauso wie für Kita-Leitungen, Stationsleitungen oder Sachgebietsleitungen im Amt.

Liegt es an der Rolle, an den Umständen oder an einer Krise?

Bevor Sie entscheiden, lohnt ein ehrlicher Blick. Hinter dem Wunsch zu gehen können drei Dinge stecken. Oft ist es eine Mischung.

Die Rolle an sich passt nicht zu Ihnen

Manche merken mit der Zeit: Führen ist nicht ihre Aufgabe. Das ist keine Schwäche. Es ist eine ehrliche Erkenntnis über sich selbst. Diese Hinweise sprechen dafür:

  • Sie vermissen Ihre frühere Arbeit. Dort waren Sie gut und zufrieden.
  • Gespräche über Leistung und Konflikte kosten Sie auch in ruhigen Wochen viel Kraft.
  • Ein gelöstes Fachproblem freut Sie mehr als ein gelungenes Mitarbeitergespräch.
  • Sie haben die Rolle aus anderen Gründen angenommen. Etwa wegen des Gehalts oder weil Sie „an der Reihe“ waren.

In einem Forum fragt jemand sinngemäß: Liegt es an der Führungsrolle selbst? Wenn ich einfach arbeite, geht es mir viel besser.

Die Umstände machen die Rolle schwer

Oft ist nicht das Führen selbst das Problem. Es sind die Bedingungen. Druck von oben und Erwartungen von unten. Zu wenig Personal für zu viel Arbeit. Oder die volle Facharbeit und die Führung obendrauf.

Vielen fehlt dabei Rückhalt von oben. Manchmal geht es auch um Werte. Sie sollen Vorgaben umsetzen, hinter denen Sie nicht stehen. Das kennen viele in der Sandwichposition zwischen Geschäftsleitung und Team.

Drücken vor allem die Umstände? Dann lohnt der Blick darauf, was sich ändern lässt.

Eine schwere Phase

Manchmal kommt der Gedanke mit einem bestimmten Ereignis. Ein harter Konflikt im Team etwa. Ein Stellenabbau, den Sie vertreten müssen. Oder private Sorgen, die gerade alles schwerer machen. Früher mochten Sie Ihre Rolle. Der Wunsch zu gehen kam erst mit dem Problem. Dann hilft eine Testfrage: Würde ich auch gehen wollen, wenn dieses Problem gelöst wäre?

Fragen, die Ihnen Klarheit geben

Schreiben Sie Ihre Antworten auf. Lesen Sie sie nach ein paar Tagen noch einmal.

  • Was genau möchte ich loswerden? Die Verantwortung für Menschen, die Menge an Arbeit oder einen bestimmten Konflikt?
  • Warum habe ich die Führungsrolle damals angenommen?
  • Was vermisse ich aus meiner früheren Arbeit? Und was würde mir als Führungskraft fehlen?
  • Wie ging es mir in den besten Wochen als Führungskraft?
  • Wovor habe ich Angst, wenn ich gehe? Und wovor, wenn ich bleibe?
  • Wie fühlt es sich an, wenn ich in zwei Jahren noch führe? Und wie, wenn ich wieder fachlich arbeite?

Achten Sie dabei auch auf Ihren Körper. Wird es bei einer Antwort eng oder leicht? Der Bauch meldet sich oft früher als der Kopf. Sofort handeln müssen Sie nicht.

Wenn Erschöpfung mitspricht

Manchmal steckt hinter dem Wunsch zu gehen auch Erschöpfung. In der HanseMerkur-Befragung von 2026 sagten 48 Prozent der Führungskräfte: Sie haben für den Beruf schon gesundheitliche Nachteile in Kauf genommen. Achten Sie auf diese Zeichen:

  • Sie sind seit Wochen erschöpft und erholen sich auch am Wochenende nicht mehr.
  • Sie schlafen über längere Zeit schlecht.
  • Sie gehen innerlich auf Abstand zu Ihrer Arbeit und zu Ihrem Team.

Dann lassen Sie sich bitte zuerst ärztlich untersuchen. Weitere Warnzeichen und die Abgrenzung zum Burnout finden Sie im Artikel Überforderung im Job. Erschöpfung ist ein schlechter Ratgeber für große Entscheidungen. Das gilt in beide Richtungen. Manchmal ist der Schritt zurück aber genau der Schutz, den Sie brauchen. Besprechen Sie auch das mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Was Sie konkret tun können, bevor Sie gehen

Spielen die Umstände eine große Rolle? Dann lohnt ein Versuch, sie zu ändern. Diese Schritte können Ihre Lage verbessern. Oder sie zeigen Ihnen, dass sich nichts bewegt. Auch das ist eine Antwort.

  1. Sprechen Sie mit Ihrer eigenen Führungskraft. Notieren Sie vorher zwei Wochen lang, was Sie Kraft kostet. Dann sprechen Sie über Fakten statt über ein Gefühl. Bringen Sie Vorschläge mit, zum Beispiel weniger Facharbeit oder klarere Prioritäten.
  2. Klären Sie Ihre Rolle. Was wird von Ihnen erwartet? Was dürfen Sie allein entscheiden? Wie Sie dabei vorgehen, lesen Sie im Artikel Vom Kollegen zum Vorgesetzten.
  3. Geben Sie Facharbeit ab. Viele arbeiten fachlich weiter wie bisher und führen obendrauf. Prüfen Sie, was jemand aus dem Team übernehmen kann.
  4. Holen Sie sich Unterstützung. Tauschen Sie sich mit anderen Führungskräften aus. Fragen Sie nach Weiterbildung oder Coaching.
  5. Prüfen Sie Zwischenwege. Es gibt oft mehr als ganz oder gar nicht. Denkbar sind ein kleineres Team oder eine geteilte Führung im Tandem. Fragen Sie, was in Ihrem Betrieb möglich ist.
  6. Geben Sie sich eine Frist. Legen Sie fest, bis wann sich etwas ändern soll. Zum Beispiel in drei Monaten. Danach prüfen Sie ehrlich, was sich bewegt hat.

Bleiben, ändern oder gehen

Vielleicht kennen Sie die Formel „Love it, change it or leave it“. Sie können sich mit der Lage versöhnen, sie ändern oder gehen. Ich ergänze bewusst eine vierte Möglichkeit. Wer keinen der drei Wege geht, geht auf Dauer daran zugrunde.

Genau das ist das Problem vieler Führungskräfte:

  • Love it: Mit der Lage finden sie keinen inneren Frieden.
  • Change it: Die Rolle anpassen oder verändern können sie nicht.
  • Leave it: Die Rolle abzugeben trauen sie sich nicht.

Dann bleibt nur die innere Zerrissenheit. Auf Dauer kann sie krank machen. Mehr dazu lesen Sie im Artikel Nicht abschalten können.

Für Ihre Frage heißt das: Alle drei Wege sind in Ordnung. Auch das Gehen. Schwer wird es vor allem, wenn Sie Monat für Monat ohne Entscheidung weitermachen.

Führungsposition wieder abgeben: So gelingt der Schritt zurück

Vielleicht ist Ihre Antwort klar. Sie möchten zurück in die Fachrolle. Dann lohnt eine gute Vorbereitung.

Das Gespräch mit Ihrer Führungs­kraft vorbereiten

Bitten Sie um einen eigenen Termin. Zwischen Tür und Angel ist kein guter Ort dafür. Wählen Sie einen ruhigen Moment und nicht den Tag nach einem Streit.

  • Klären Sie Ihr Ziel. Möchten Sie zurück ins eigene Team oder in einen anderen Bereich? Brauchen Sie eine Übergangszeit?
  • Nennen Sie Ihre Gründe sachlich. Sie müssen sich nicht rechtfertigen. Sprechen Sie über Ihre Stärken.
  • Bringen Sie einen Vorschlag für den Übergang mit. Wann wäre ein guter Zeitpunkt? Wer könnte übernehmen?
  • Rechnen Sie mit einem Gegenangebot. Hören Sie es in Ruhe an. Sie müssen nicht sofort antworten.

So könnte Ihr Einstieg klingen: „Ich möchte mit Ihnen über meine Rolle sprechen. Ich habe lange darüber nachgedacht. Meine Stärken liegen in der Facharbeit. Deshalb möchte ich die Teamleitung abgeben. Für einen guten Übergang habe ich einen Vorschlag mitgebracht.“

Gehalt und Vertrag: Holen Sie sich Rat

Was ein Wechsel für Gehalt und Vertrag bedeutet, ist sehr unterschiedlich. Das hängt vor allem von Ihrem Arbeitsvertrag ab. Auch Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen können eine Rolle spielen. Vorlagen aus dem Internet helfen hier wenig. Lassen Sie sich beraten, bevor Sie etwas unterschreiben. Ansprechpartner sind die Personalabteilung, der Betriebs- oder Personalrat und eine Fachanwältin oder ein Fachanwalt für Arbeitsrecht. Fragen Sie auch nach einer Fachlaufbahn. Manche Unternehmen bieten sie an.

Der Blick der Kollegen

Viele fürchten die Reaktion im Team. Halten die anderen mich für gescheitert? Die Sorge ist verständlich. Sie können aber viel dafür tun, dass der Wechsel gut gelingt.

  • Stimmen Sie mit Ihrer Führungskraft ab, wann und wie das Team davon erfährt.
  • Sagen Sie es selbst und halten Sie es kurz. Zum Beispiel so: „Mir liegt die Facharbeit mehr. Deshalb gebe ich die Teamleitung ab. Ich freue mich auf die Arbeit im Team.“
  • Lange Rechtfertigungen brauchen Sie nicht. Neugierige Fragen dürfen Sie knapp beantworten.
  • Klären Sie mit Ihrer Nachfolge, wie Sie zusammenarbeiten. Bieten Sie Ihre Erfahrung an, ohne sich einzumischen.

Bin ich als Führungs­kraft gescheitert?

Diese Frage stellen sich viele. Manche sagen sogar: Ich habe als Führungskraft versagt. Die Frage vermischt aber zwei Dinge. Die Rolle und die Person.

Führung ist eine Rolle. Ein Schauspieler liest erst das Drehbuch. Dann entscheidet er, ob er die Rolle spielen will. Ein ehrliches Nein gehört dazu. Wer eine Rolle abgibt, gibt nicht seinen Wert ab.

Viele Führungskräfte sind sehr streng mit sich. Im Hernstein Management Report 4/2017 hielten 41 Prozent der Führungskräfte in Deutschland und Österreich Burnout für ein Zeichen von Schwäche. Wer so denkt, erlebt auch einen Schritt zurück schnell als Niederlage.

Dabei spricht viel für einen ehrlichen Schritt. Sie setzen Ihre Kraft dort ein, wo sie am meisten bewirkt. Ihr Team bekommt eine Führung, die führen will. Ein Beitrag im Forum WiWi-TReFF nennt diesen Weg „Karriere andersrum“. Das trifft es gut.

Ich bin selbst seit über 20 Jahren Führungskraft. Auch ich habe immer wieder mit meiner Führungsposition gehadert. Manche sagen irgendwann ehrlich: „Ich habe das Gefühl, die Rolle als Führungskraft passt nicht zu mir.“ Das ist für mich eindeutig eine Stärke. Genauso stark ist es, zu bleiben und die Rolle neu zu gestalten. Beides kann richtig sein.

Warum Nachdenken allein oft nicht reicht

Viele wälzen die Frage über Monate. Sie schreiben Listen mit Für und Wider. Trotzdem kommt keine Entscheidung. Das liegt selten am fehlenden Wissen.

Unter Druck entscheidet nicht der bewusste Verstand. Es entscheidet das emotionale Erfahrungsgedächtnis. Dort wirken innere Muster in zwei Richtungen. Manche machen die Rolle schwerer, als sie sein müsste. „Sei perfekt“ lässt jeden Fehler im Team wie eigenes Versagen wirken. „Mach es allen recht“ macht jeden Konflikt zur Qual. Mehr dazu lesen Sie im Artikel Innere Antreiber.

Andere Muster halten Sie in einer Rolle fest, die nicht passt. Ein Satz wie „Wer aufgibt, hat verloren“ zum Beispiel. Oder die Angst, andere zu enttäuschen. Wie solche Sätze entstehen, lesen Sie im Artikel Glaubenssätze auflösen. Solange solche Muster mitreden, fühlt sich jede Entscheidung falsch an.

Genau dort setze ich im Coaching an. Zuerst klären wir, was Sie wirklich belastet. Passt die Rolle nicht zu Ihnen? Oder machen innere Muster sie schwerer, als sie sein müsste? Dafür nutze ich eine Rollenklärung mit meiner Rollenmatrix. Sie ist angelehnt an die logischen Ebenen nach Robert Dilts. Mit emTrace® und MeSource® bearbeiten wir dann die emotionale Ladung, die an diesen Mustern hängt. Danach entscheiden Sie mit klarem Kopf.

Das Coaching drängt Sie in keine Richtung. Ich dränge niemanden zurück in eine Rolle, die nicht passt. Ich rede Ihnen aber auch keinen Abschied ein. Ob Sie bleiben oder gehen, entscheiden Sie. Erfahrungsgemäß reichen für die Klärung wenige Sitzungen. Sind Sie bereits erschöpft? Dann gehören Sie zuerst in ärztliche Hände. Im Erstgespräch sage ich Ihnen offen, wenn Ihr Anliegen woanders besser aufgehoben ist.

„Manchmal war das genaue Thema auch gar nicht richtig klar. Dann ging Herr Springauf mit gezielten Fragen einfühlsam in das vermeintliche Thema und wir kamen immer zum genauen Punkt.“

Jutta Knops · Führungskraft

Häufige Fragen

Darf ich eine Führungsposition wieder abgeben?

Sie dürfen den Wunsch jederzeit offen ansprechen. Ob und wie ein Wechsel möglich ist, hängt von Ihrem Vertrag und Ihrem Arbeitgeber ab. Zu Gehalt und Vertrag beraten Personalabteilung, Betriebs- oder Personalrat oder eine Fachanwältin für Arbeitsrecht.

Ist es ein Zeichen von Schwäche, die Führung abzugeben?

Nein. Es zeigt, dass Sie Ihre Stärken und Grenzen kennen. Wer ehrlich prüft und dann entscheidet, handelt verantwortungsvoll. Das gilt für das Bleiben genauso wie für das Gehen.

Wie sage ich meinem Chef, dass ich keine Führungskraft mehr sein will?

Bitten Sie um einen eigenen Termin. Nennen Sie Ihr Ziel und Ihre Gründe sachlich. Bringen Sie einen Vorschlag für den Übergang mit. Rechtfertigen müssen Sie sich nicht.

Was passiert mit meinem Gehalt, wenn ich die Führung abgebe?

Das lässt sich nicht allgemein sagen. Es hängt vor allem von Ihrem Arbeitsvertrag ab. Auch Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen können eine Rolle spielen. Lassen Sie sich beraten, bevor Sie etwas unterschreiben.

Schadet ein Schritt zurück meiner Karriere?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Viel hängt davon ab, wie Sie den Schritt erklären. Eine bewusste Entscheidung für Ihre Stärken ist eine gute Begründung. Manche Unternehmen bieten zudem eine Fachlaufbahn ohne Personalverantwortung.

Thorsten Springauf in seiner Praxis in Nettetal

Über den Autor

Thorsten Springauf ist Mental- und Emotionscoach mit eigener Praxis in Nettetal-Kaldenkirchen. Seit 2012 hat er über 1.200 Coachings und Trainings begleitet, auch in Unternehmen. Er ist selbst seit über 20 Jahren Führungskraft. Er arbeitet mit emTrace® und MeSource® auf Grundlage aktueller Emotions- und Hirnforschung.

  • emTrace®-Mastercoach
  • MeSource®-Facilitator
  • Mimikresonanz®-Trainer und Profiler
  • NLP Master und Practitioner
  • Coach für systemische Rollenklärung
Weitere Qualifikationen anzeigen
  • Ausbildung zum wingwave-Coach
  • Coach für Imaginative Systemstruktur-Aufstellung
  • Ziel- und Ressourcen-Coach
  • Ressourcen- und Modeling-Coach
  • Time-Line- und Stress-Imprinting-Coach
  • CORE-Transformation-Coach
  • Burnout-Prophylaxe-Coach
  • Fitnesstrainer B-Lizenz (BSA-Akademie)
  • Trainer für Sportrehabilitation (BSA-Akademie)
  • Star 2 Spinning-Instructor
  • Polar Own-Zone-Guide

Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder rechtliche Beratung. Coaching ist keine Therapie. Sind Sie über Wochen erschöpft oder schlafen Sie schlecht? Dann lassen Sie das bitte ärztlich abklären. Das gilt auch bei Verdacht auf Burnout oder Depression. Fragen zu Gehalt und Vertrag klären Sie mit der Personalabteilung, dem Betriebs- oder Personalrat oder einer Fachanwältin für Arbeitsrecht. In akuten Krisen erreichen Sie die TelefonSeelsorge rund um die Uhr kostenlos unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.

Quellen
  1. HanseMerkur: Longevity Leadership Report 2026. Pressemitteilung vom 20.10.2026 (Online-Befragung von 500 Führungskräften durch Ipsos im August 2026). https://www.presseportal.de/pm/12875/6374415
  2. StepStone-Befragung (3. Quartal 2019, rund 1.500 Führungskräfte und 3.500 Fachkräfte), berichtet von Personalwirtschaft: Aufstieg zum Chef ohne Vorbereitung macht nicht froh. 11.02.2020. https://personalwirtschaft.de/fuehrung/artikel/ohne-vorbereitung-auf-den-aufstieg-sind-viele-neue-fuehrungskraefte-mit-ihrer-neuen-rolle-ueberforde.html (Die Originalseite von StepStone ist nicht mehr abrufbar.)
  3. WirtschaftsWoche, Management-Blog: Bericht zur StepStone-Befragung, 07.02.2020. https://blog.wiwo.de/management/2020/02/07/die-meisten-sind-unausgebildete-fuehrungskraefte-belegt-eine-umfrage-sie-sind-obersachbearbeiter-die-fuehren-am-lebenden-menschen-ueben/
  4. Hernstein Institut: Hernstein Management Report 4/2017: Burn-out (Online-Befragung von 1.585 Führungskräften in Deutschland und Österreich). https://www.hernstein.at/wp-content/uploads/2024/10/HMR_4_2017__Burn-out_Work-Life-Balance.pdf
  5. Forenbeiträge, sinngemäß wiedergegeben: gutefrage.net „Soll ich als Teamleiter zurücktreten?“ https://www.gutefrage.net/frage/soll-ich-als-teamleiter-zuruecktreten · WiWi-TReFF „Karriere andersrum“ https://www.wiwi-treff.de/Jobwechsel-and-Exit/Karriere-andersrum-von-FK-zu-Sachbearbeiter/Diskussion-88016
  6. TelefonSeelsorge Deutschland: Kontakt und Rufnummern. https://www.telefonseelsorge.de/

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